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Berliner Corporate Governance Kodex

Vorstand und Aufsichtsrat der GESOBAU AG haben sich mit der…...
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Prognose und Weiterentwicklung der erfolgreichen Strategie

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland bleibt auch im Jahr 2026…...
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Wirtschaftsbericht

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist im Jahr 2025 weiterhin…...
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Beteiligung und Kooperationen

Eine verantwortungsvolle Wohnungswirtschaft bedeutet für die GESOBAU, die Beteiligung der…...
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Lebenswerte Quartiere

Als landeseigenes Wohnungsbauunternehmen schafft die GESOBAU nicht nur sozial verträglichen…...
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Unternehmens­kultur

Die Mitarbeitenden der GESOBAU tragen mit ihren Ideen, ihrer Expertise und ihren vielfältigen Talenten maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Daher schafft die ­GESOBAU ein Arbeitsumfeld, in dem alle Beschäftigten ihr Potenzial entfalten können, gleiche Chancen erhalten und aktiv in Unternehmensprozesse eingebunden werden.

Gleichzeitig fördert die GESOBAU Gesundheit und Sicherheit und verbindet als verantwortungsvolle Arbeitgeberin ihre Fürsorgepflicht mit dem Anspruch, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das das Wohlbefinden der Mitarbeitenden schützt und stärkt.

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Die Menschen bei der GESOBAU

Als verlässliche Arbeitgeberin strebt die ­GESOBAU an, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeitende sicher, wohl und fair behandelt fühlen und in dem ihre Beiträge wertgeschätzt werden. Mit 582 Beschäftigten (vgl. 2024: 556) trägt sie maßgeblich dazu bei, bezahlbaren Wohnraum für eine wachsende Stadt bereitzustellen und mehr als 100.000 Mieter*innen ein verlässliches und lebenswertes Zuhause zu bieten. Im Zentrum dieses Erfolgs stehen die Menschen bei der GESOBAU, deren Ideen, Expertise und vielfältigen Talente die Unternehmensentwicklung nachhaltig prägen und vorantreiben.

Eine breit aufgestellte Belegschaft sichert den Erfolg

Die Mitarbeiterschaft der GESOBAU ist vielfältig zusammengesetzt und spiegelt unterschiedliche Geschlechter, Altersstrukturen und Generationen sowie Berufsprofile wider (s. Tab. III und Tab. XI). Diese Diversität stärkt das Unternehmen, weil so verschiedene Perspektiven, Erfahrungen und Kompetenzen zusammenkommen.

Qualifiziertes Personal gewinnen und halten

Die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte ist für die GESOBAU von höchster Bedeutung, da sie dem Fachkräftemangel aktiv begegnen und gleichzeitig die Bindung ihrer Mitarbeitenden stärken möchte. Ziel ist es, Menschen für eine Karriere bei der GESOBAU zu gewinnen, die mit ihrer Expertise und Motivation zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen.

Dafür setzt die GESOBAU auf vielfältige Maßnahmen der Personalgewinnung: Die offene Veranstaltung Impulse – Der Karrieretag bei der GESOBAU lädt Jobsuchende zum ungezwungenen Austausch ein und gibt Einblicke in potenzielle Arbeitsbereiche. Darüber hinaus rückt die Arbeitgeberkampagne Mehr als ein Job mit authentischen Einblicken den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden bei der GESOBAU in den Mittelpunkt.

Attraktivität des Arbeitsplatzes stärken

Die GESOBAU bietet ihren Mitarbeitenden attraktive Arbeitsbedingungen, die Sicherheit, Flexibilität und Entwicklungsmöglichkeiten miteinander verbinden. Dazu gehören eine 37-Stunden-Woche mit 30 Tagen Urlaub, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, bis zu 49 Prozent mobil zu arbeiten. Ergänzend profitieren die Beschäftigten von einer betrieblichen Altersvorsorge, einer monatlichen Mobilitätszulage, einem barrierefreien Arbeitsplatz und moderner Arbeitsplatzausstattung. Auch Gesundheitsförderung, individuelle Personalentwicklung sowie eine eigene Betriebskantine tragen zu einem attraktiven Arbeitsumfeld bei.

Die GESOBAU zählt seit Jahren zu den besten Arbeitgeber*innen in Berlin-Brandenburg und wurde wiederholt als Great Place to Work ausgezeichnet. Die hohe Zufriedenheit spiegelt sich auch in einer Fluktuationsquote von 6,7 Prozent wider, die den Erfolg dieser Maßnahmen unterstreicht. 

Systematische Mitarbeitenden­beteiligung

Die GESOBAU lebt eine Kultur der aktiven Mitarbeitendenbeteiligung und bezieht ihre Beschäftigten systematisch in unternehmensrelevante Entscheidungen und Prozesse ein. Neben den gesetzlichen Interessenvertretungen wie dem Betriebsrat, der Frauenvertretung, der Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie der Schwerbehindertenvertretung (vgl. „1.5. Mitarbeitende“, S. 36) wirken Mitarbeitende in abteilungsübergreifenden Arbeitsgruppen und Projekten mit und bringen dort ihre Expertise ein.

Faire Vergütung für alle Mitarbeitenden gewährleisten

Die GESOBAU verfolgt mit ihrem Vergütungssystem den Anspruch, faire, transparente und tarifgebundene Gehälter (88,8 Prozent in Tarifabdeckung 2025) zu gewährleisten, die sowohl den gesetzlichen Anforderungen als auch den Grundsätzen guter Unternehmensführung entsprechen.

Die Gesamtvergütung setzt sich aus fixen und – abhängig von Zielvereinbarungen – variablen Komponenten zusammen. Letztere gelten für alle Beschäftigtengruppen, mit Ausnahme geringfügig Beschäftigter. Sämtliche Mitarbeitenden erhalten ein Entgelt, das mindestens dem in Deutschland geltenden gesetzlichen Mindestlohn entspricht oder, je nach Tarifbindung, darüber liegt, da die GESOBAU nach Haustarif vergütet und ihre Tochtergesellschaften Tarifverträge wie den TVöD oder den Tarifvertrag für Hausmeister*innen anwenden.

Ergebnisse aus den Tarifverhandlungen der Wohnungswirtschaft übernimmt die GESOBAU seit 2024 ebenfalls unverzüglich. Für Hausmeister*innen wurde 2023 ein eigener Vergütungstarifvertrag eingeführt, der 2024 in Kraft getreten ist. Alle Beschäftigten profitieren seit 2024 von einer 37-Stunden-Vollzeitwoche.

Die Vergütung des Vorstands und der Führungskräfte ist individualisiert, basiert auf Zielvereinbarungen einschließlich eines Nachhaltigkeitsbezugs und wird durch den Aufsichtsrat geprüft. Die Aufsichtsratsmitglieder erhalten eine feste jährliche Vergütung, die von der Hauptversammlung festgelegt wird (vgl. Berliner Corporate Governance Kodex).

Gender Pay Gap: Entgeltstrukturen im Vergleich

Der Gender Pay Gap der GESOBAU lag 2025 bei 11 Prozent für Mitarbeitende (ohne Auszubildende und Aushilfen). Frauen verdienten 2025 durchschnittlich 3,32 Euro (vgl. 2024: 3,43 Euro) mehr pro Stunde als Männer. Bei den Führungskräften zeigt sich im Jahr 2025 auf männlicher Seite der zweiten Ebene ein durchschnittlicher Mehrverdienst von 5,79 Euro und auf der dritten Ebene ein geringerer durchschnittlicher Unterschied von 3,43 Euro.

VSME C5GdW PE3

Vielfalt und Chancengleichheit ermöglichen

Für die GESOBAU ist es ein zentrales Anliegen, allen Mitarbeitenden – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Identität oder körperlichen und geistigen Voraussetzungen – faire und gleichberechtigte Chancen zu ermöglichen und bestehende Ungleichheiten aktiv abzubauen. Daraus ergibt sich das Ziel, die Vielfalt in der Belegschaft zu fördern und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem unterschiedliche Perspektiven sichtbar sind und Wertschätzung erfahren. Strategisch ist dieser Anspruch unter anderem durch die seit 2007 unterzeichnete Charta der Vielfalt, den Frauenförderplan gemäß Landesgleichstellungsgesetz und die Maßnahmen aus dem Berliner Partizipationsgesetz (PartMigG) verankert.

Um Diversität und Teilhabe weiter zu stärken, optimiert die GESOBAU ihre Bewerbungsprozesse, etwa durch Leitfäden für diskriminierungsfreie Auswahlverfahren und Sensibilisierung der Führungskräfte für unvoreingenommene Sprache. Darüber hinaus passt sie Auswahlverfahren an die Bedürfnisse erkrankter Menschen und Bewerbender mit Behinderungen an. Anfang 2025 hat die GESOBAU zudem eine anonyme Befragung zum Migrationshintergrund durchgeführt, um auf dieser Basis gezielte Maßnahmen entwickeln zu können. Die Förderung von Chancengleichheit setzt die GESOBAU auch im Arbeitsalltag konsequent um, etwa durch familienfreundliche Arbeitsbedingungen, Teilzeitmöglichkeiten, gezielte Weiterbildungsangebote sowie flexible Ausbildungsmodelle. Ein Familienservice unterstützt Beschäftigte zudem bei Fragen rund um Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Der Frauenförderplan verfolgt das Ziel, Frauen auf allen Ebenen zu stärken und ihnen einen gleichberechtigten Zugang zu Funktionen und Einkommenssystemen zu ermöglichen. Dass diese Maßnahmen wirken, zeigt sich in einem weitgehend paritätischen Verhältnis der Geschlechter: 2025 lag der Frauenanteil bei 54,8 Prozent (2024: 54,9 Prozent) und der Männeranteil bei 45,2 Prozent. In Führungspositionen betrug der Frauenanteil in den ersten drei Führungsebenen 45,5 Prozent (2024: 43,5 Prozent) und im Aufsichtsrat seit März 2025 44,4 Prozent (2024: 55,6 Prozent).

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Unabhängig von Geschlecht oder familiärer Situation unterstützt die GESOBAU ihre Mitarbeitenden dabei, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Dafür schafft sie flexible Rahmenbedingungen hinsichtlich Arbeitszeit und Arbeitsort. Der Großteil der Beschäftigten kann unter Einhaltung allgemein gültiger Arbeitszeitregelungen im Zeitraum von 6:00 bis 20:00 Uhr arbeiten, bis zu 49 Prozent mobil tätig sein und erhält zusätzlich zu 30 Urlaubstagen die Möglichkeit, Sabbaticals zu vereinbaren. Zudem bietet die GESOBAU über das Fürstenberg Institut professionelle, kostenfreie und anonyme Beratung zu Themen wie Wiedereinstieg, Pflege von Angehörigen, Erziehung, Konflikten oder persönlichen Belastungssituationen an.

Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Abhilfemaßnahmen

Im Jahr 2025 betrug die Gesamtzahl der gerichtlich bestätigten Diskriminierungsfälle 0. Insgesamt gab es 20 Beschwerden mit Bezug zum AGG (ausschließlich im Zusammenhang mit Wohnungsangelegenheiten). Als Abhilfemaßnahme ist eine für Mitarbeitende verpflichtende Antidiskriminierungsschulung geplant.

VSME B9

Gesundes und sicheres Arbeiten

Für die GESOBAU hat die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden höchste Priorität. Im Rahmen ihres Fürsorgeverständnisses verfolgt sie das Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Beschäftigte geschützt, unterstützt und in ihrer Leistungsfähigkeit gestärkt werden.

Ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld schaffen

Die GESOBAU hat ein umfassendes präventives Gesundheits- und Arbeitsschutzmanagement implementiert, das darauf ausgerichtet ist, Arbeitsunfälle und gesundheitliche Beeinträchtigungen vorzubeugen. Der Arbeitsschutzausschuss (ASA) koordiniert alle Maßnahmen und stellt sicher, dass die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Dazu gehören regelmäßige Gefährdungsbeurteilungen, die üblicherweise jährlich, mindestens jedoch alle zwei bis drei Jahre durchgeführt werden. Darüber hinaus setzt die GESOBAU auf Online-Schulungen, die Mitarbeitende für rechtliche Vorschriften und sicherheitsrelevante Anforderungen sensibilisieren. Je nach Themenfeld finden diese jährlich oder alle zwei Jahre statt. Im Berichtsjahr verzeichnete die GESOBAU 23 meldepflichtige Arbeitsunfälle, was einer Quote von 0,0 Prozent (gerundet auf eine Dezimalstelle) entspricht. Todesfälle infolge arbeitsbedingter Verletzungen und arbeitsbedingter Erkrankungen gab es keine.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesundheitsmanagements liegt auf der individuellen Unterstützung von Mitarbeitenden nach längerer Erkrankung. Über das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) bietet die GESOBAU persönliche Gespräche an, um gemeinsam passende Lösungen für den Wiedereinstieg zu entwickeln. Dabei wird geprüft, welche Maßnahmen das Unternehmen einleiten kann, um eine nachhaltige Rückkehr an den Arbeitsplatz zu ermöglichen. Ziel ist es, gesundheitliche Belastungen zu reduzieren, individuelle Bedarfe zu berücksichtigen und die Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten. Dieses Vorgehen schafft Vertrauen und sorgt für Sicherheit im Wiedereinstiegsprozess. Mit diesem präventiven und zugleich personenbezogenen Ansatz verbindet die GESOBAU systematischen Arbeitsschutz mit Fürsorge im Arbeitsalltag.

GESOvital – das Gesundheits­förderungsprogramm

Die GESOBAU stärkt die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden durch ein breit aufgestelltes betriebliches Gesundheitsförderungsprogramm, das unter dem Titel GESOvital kontinuierlich weiterentwickelt wird. Die Angebote reichen von Ernährungs- und Bewegungsformaten über Workshops und Vorträge bis hin zu Kooperationen mit externen Krankenkassen und Fachleuten. Mitarbeitende profitieren zudem von der kostenfreien Nutzung der digitalen Gesundheitsplattform voiio, die virtuelle Sportkurse, Expert*innenvorträge und Unterstützungsangebote zu mentaler und körperlicher Gesundheit bereitstellt. Zudem bietet die GESOBAU vor Ort Bewegungspausen, Sport- und Gesundheitskurse, medizinische Check-ups und Massagen an, um insbesondere Gesundheitsbelastungen entgegenzuwirken, die durch sitzende Tätigkeiten auftreten können. Sportliche Teamevents, wie die Teilnahme am Staffellauf der Berliner Wasserbetriebe, fördern Teamgeist und Bewegung zugleich.

Förderung mentaler Gesundheit

Die GESOBAU stärkt neben der körperlichen auch die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden durch systematische Analyse, gezielte Maßnahmen und niedrigschwellige Unterstützungsangebote. Auf Basis einer DEKRA-Mitarbeitendenbefragung wurden Belastungsfaktoren wie Arbeitsintensität und häufige Unterbrechungen identifiziert. Diese wurden durch konkrete Schritte wie die Einrichtung von Sammelpostfächern oder Telefonsprechzeiten adressiert. Darüber hinaus bietet die GESOBAU Rückzugsräume wie den Raum der Stille und Formate wie die Woche der seelischen Gesundheit an, um Achtsamkeit und mentale Gesundheit aktiv zu fördern.

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Ausbildung und Entwicklung

Die GESOBAU unterstützt ihre Mitarbeitenden, indem sie kontinuierlich Raum und Anreize für die fachliche Weiterentwicklung bietet und diese bei der Vertiefung relevanter Zukunftskompetenzen fördert, unter anderem zu technischen, immobilien- und energiewirtschaftlichen sowie Digitalisierungssachverhalten.

Mit einem umfassenden Weiterbildungskonzept in Form von passgenauen Seminaren und Fortbildungen werden die fachlichen und methodischen Kompetenzen vertieft und die Mitarbeitenden auf zukünftige Aufgaben vorbereitet. Mit einem ganzheitlichen Ausbildungskonzept fördert die GESOBAU über moderne Lernformate die berufliche Entwicklung junger Menschen und bietet eine zukunftsorientierte Berufsbildung – in Voll- und Teilzeit – in den Berufen Immobilien- und Veranstaltungskaufleute sowie Kaufleute für Büro- und IT-Systemmanagement (w/m/d). Im Rahmen des ­GESOBAU-Weiterbildungsprogramms haben die Mitarbeitenden im Jahr 2025 insgesamt 3.374 Weiterbildungsstunden absolviert (s. Tab. VI) und damit ihre kontinuierliche Weiterbildung konsequent gestärkt.

Darüber hinaus bietet die GESOBAU die Möglichkeit, über ein duales Studium in die Berufswelt der Wohnungswirtschaft einzusteigen. Die theoretische Ausbildung, beispielsweise in den Studienrichtungen Betriebswirtschaftslehre/Immo­bilienwirtschaft (B.A.) oder Technisches Facility Management (B.Eng.), wird dabei gezielt mit der praktischen Arbeit im Unternehmen verknüpft. Im Jahr 2025 befanden sich insgesamt 45 junge Menschen bei der GESOBAU in der Ausbildung, 9 absolvierten ein duales Studium.

 Mit dem Format „Impulse – Der Karrieretag bei der ­GESOBAU“ schaffen wir einen Zugang zu ­beruflichen Perspektiven und ­ermöglichen es Jobsuchenden,
die GESOBAU als Arbeitgeberin kennenzulernen. Wir bieten ­Einblicke in Arbeitsfelder, ­beantworten individuelle Fragen und zeigen auf, welche ­Entwicklungsmöglichkeiten
ein ­Einstieg bei uns eröffnet.

Thorsten Kube, Bereichsleiter Personal

Know-how und ausgezeichnete Ausbildungsqualität sichern

Das Ausbildungsprogramm der GESOBAU wurde mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2025 konnten insgesamt 100 Prozent der Auszubildenden in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen werden (vgl. 2024: 91 Prozent).

Die Qualität der Ausbildung bei der GESOBAU wird zudem regelmäßig extern bestätigt. So wurde die GESOBAU erneut mit dem IHK-Siegel Exzellente Ausbildungsqualität ausgezeichnet. Zusätzlich trägt sie das Siegel Ausbildung in Bestform des Arbeitgeberverbandes der Deutschen Immobilienwirtschaft e. V., das das hohe Niveau und die verlässliche Leistung der Ausbildung bei der GESOBAU bestätigt. Das Siegel war zunächst gültig bis Dezember 2025 und wurde durch die erneute Auszeichnung bis November 2029 verlängert.

Tab. 10 Auszubildende bei der GESOBAU
2023 2024 2025
Anzahl der Absolvent*innen 13 11 13
davon übernommen 12 10 13
Ausbildungsquote (in %) 8,2 9,0 9,3
Übernahmequote (in %) 92,3 90,9 100,0
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