Unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten 2025

Zukunftsfähiges Bauen & Wohnen
Zukunftsfähiges Bauen und Wohnen bedeutet, neuen Wohnraum zu schaffen und vorhandene Bestände an die gegenwärtigen und künftigen Bedarfe der Berliner Stadtbevölkerung anzupassen. Dazu gehört, dass Bestand und Neubau ökologischen Standards entsprechen und so weiterentwickelt werden, dass die Dekarbonisierung entlang ambitionierter Klimaschutzziele konsequent weiterverfolgt wird.
Die GESOBAU verfolgt das Ziel, ihren Wohnungsbestand durch Neubau, Ankauf sowie den Um- und Ausbau bestehender Gebäude im Rahmen der mit dem Land Berlin vereinbarten Roadmap zu erweitern. Gleichzeitig setzt sie auf Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz, Ressourcenschonung und Energieeffizienz. Die zentrale Aufgabe besteht darin, Nachhaltigkeitsstandards mit dem gesellschaftlichen Auftrag des landeseigenen Wohnungsunternehmens, bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen, in Einklang zu bringen.

Die Nachhaltigkeitserklärung 2025 der GESOBAU zeigt entlang der vier strategischen Handlungsfelder und der relevanten Anforderungen aus der europäischen und nationalen Nachhaltigkeitsberichterstattung, welche Fortschritte erreicht wurden, welche konkreten Maßnahmen dazu beigetragen haben und wie diese durch Zahlen, Daten und Fakten belegt sind. Den Rahmen für die Nachhaltigkeitsaktivitäten schafft dabei das Nachhaltigkeitsprogramm, das die Vorhaben für eine kontinuierliche Weiterentwicklung festlegt.
Mehr Wohnraum schaffen
Der Berliner Wohnungsmarkt ist seit Jahren angespannt und aufgrund eines dynamischen Urbanisierungstrends ist aktuell keine Entspannung absehbar. Laut der Bevölkerungsprognose der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bauen und Wohnen wird die Zahl der ortsansässigen Menschen in der Hauptstadt bis 2040 um rund 109.000 Personen steigen (Stand Nov. 2025). Dieser Zuwachs verändert die soziale und demografische Struktur der Stadt und erhöht den Bedarf an bezahlbarem Wohnraum für breite Bevölkerungsgruppen. Für die GESOBAU ergibt sich daraus der Auftrag, den Wohnraumbedarf in einem wachsenden Berlin aktiv zu unterstützen und sozial orientiert mitzugestalten.
Vor diesem Hintergrund verfolgt die GESOBAU das Ziel, den angespannten Mietwohnungsmarkt zu entlasten und langfristig bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen. Die durchschnittliche Bestandsmiete (inkl. Neuvertragsmieten und Neubau) lag im Jahr 2025 mit 7,18 Euro pro Quadratmeter monatlich unter dem Durchschnitt des Berliner Wohnungsmarktes und unterstreicht damit diesen Anspruch.
Grundlage hierfür bilden die mit dem Berliner Senat vereinbarte Roadmap 2016 und die Kooperationsvereinbarung Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraumversorgung. Die seit 2024 gültige Weiterentwicklung dieser Vereinbarung setzt klare Rahmenbedingungen für eine sozialgerechte Bewirtschaftung: So dürfen die Bestandsmieten der landeseigenen Wohnungsunternehmen beispielsweise lediglich bis zu 2,9 Prozent pro Jahr steigen. Die dadurch ermöglichten Mietanpassungen sichern die wirtschaftliche Stabilität der landeseigenen Wohnungsunternehmen (vgl. Nachhaltigkeitsbericht 2024/2025, S. 10).
Bauprojekte für mehr Wohnraum realisieren
Um ihren gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen, baut die GESOBAU ihren Wohnungsbestand kontinuierlich aus und sorgt mit einer Vermietungsquote von 98,2 Prozent für eine stabil hohe Auslastung. Im Berichtszeitraum wurden 313 neue Wohnungen durch Neubau und den Ausbau von Dachgeschossen fertiggestellt (vgl. 2024: 664), ergänzt durch 118 erworbene Bestandswohnungen (vgl. 2024: 162). Insgesamt wuchs der Bestand um 431 Wohnungen, wobei sich durch die Zusammenlegung zweier Einheiten ein Wohnungsabgang innerhalb der Zugänge ergab (vgl. 2024: 826). Damit leistet die GESOBAU einen wesentlichen Beitrag zum gemeinsamen Ziel der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften und der berlinovo, ihren Bestand bis 2026 auf 400.000 Wohnungen zu erweitern.
Auch bei Großvorhaben engagiert sich die GESOBAU für sozial verträglichen und nachhaltigen Wohnraum. Im März 2025 wurden die Einbringungs- und Realisierungsverträge für zwei Baufelder im Schumacher Quartier auf dem ehemaligen Flughafen Tegel unterzeichnet. Dort soll ein neues Stadtquartier mit über 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen entstehen. Die GESOBAU plant im ersten Bauabschnitt rund 330 Mietwohnungen, davon 50 Prozent gefördert, und setzt auf eine Holzhybridbauweise mit Photovoltaik-Anlagen und Dachbegrünung.
Als weiteres Neubauvorhaben entwickelt die GESOBAU gemeinsam mit der landeseigenen HOWOGE über die gemeinsame Entwicklungsgesellschaft Elisabeth-Aue ein neues Stadtquartier mit etwa 5.000 Wohnungen im Norden Pankows. Vorhaben dieser Größenordnung werden häufig von zivilgesellschaftlichen Diskussionen über entsprechende Bebauungspläne begleitet. Diese unterschiedlichen Interessen auszutarieren und in den weiteren Prozess einzubeziehen, gehört zum Anspruch der GESOBAU im Sinne einer partizipativen Erschließung von Wohnraum und der Quartiersentwicklung (vgl. Beteiligungen bei Neubauvorhaben und Modernisierungen und Nachhaltigkeitsbericht 2024/2025, S. 98 f.).
Die GESOBAU berücksichtigt zudem bei Bauvorhaben die Bedarfe unterschiedlicher Mieter*innengruppen, wie Senior*innen, Studierende, Menschen mit Einschränkungen, Alleinerziehende sowie geflüchtete Menschen. Beispielsweise sind auf dem Areal Beate-Hahn-Str. / Marianne-Foerster-Str. in Pankow zwei Gebäude entstanden, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind. Im Jahr 2025 ist aufgrund dieser und weiterer Vorhaben der GESOBAU der Anteil barrierefreier/-armer Wohnungen sowohl im Neubau als auch im Bestand gestiegen (s. Tab. 5, GdW MB 10/11).
Mit dem GESOcampus im Quartier Stadtgut Hellersdorf hat die GESOBAU zudem ein attraktives Angebot für Studierende geschaffen, das 84 jungen Menschen Wohnraum bietet und Gemeinschafts- sowie Lernbereiche integriert. Auch das Quartier Alt-Wittenau, das bis Sommer 2026 fertiggestellt werden soll, schafft weitere 105 Wohnungen mit insgesamt 242 Wohnplätzen, gezielt für Studierende und Auszubildende.

Dachaufstockung für mehr Wohnraum im Bestand
Neben Neubau und Ankauf erweitert die GESOBAU ihren Wohnraum auch durch gezielte Aus- und Umbauten im Bestand. Ein zentraler Ansatz ist dabei die Dachaufstockung, mit der bestehende Gebäude effizient nachverdichtet werden. So entstanden im Quartier Schwyzer Kiez seit 2022 insgesamt 60 neue Wohnungen. Insgesamt arbeitete die GESOBAU im Berichtszeitraum an 11 Aufstockungs- und Dachausbauprojekten mit einem Potenzial von 189 zusätzlichen Wohneinheiten.
| 2023 | 2024 | 2025 | |
|---|---|---|---|
| in €/m² monatlich * | 9,06 | 11,22 | 11,78 |
* freifinanzierte Wohnungen
| 2023 | 2024 | 2025 | |
|---|---|---|---|
| in €/m² monatlich | 6,47 | 6,80 | 7,18 |
| 2023 | 2024 | 2025 | |
|---|---|---|---|
| unter 5,00 €/m² | 3.235 | 2.210 | 1.689 |
| 5,00 bis 5,99 €/m² | 14.775 | 11.157 | 7.748 |
| 6,00 bis 6,99 €/m² | 17.752 | 18.902 | 19.116 |
| 7,00 bis 7,99 €/m² | 5.732 | 7.816 | 9.753 |
| 8,00 bis 8,99 €/m² | 2.390 | 3.576 | 4.402 |
| 9,00 bis 9,99 €/m² | 1.599 | 1.959 | 1.861 |
| über 10,00 €/m² | 2.047 | 2.734 | 4.215 |
| GESAMT | 47.529 | 48.354 | 48.784 |
| 2023 | 2024 | 2025 | ||
|---|---|---|---|---|
| Neubau | Wohnungen (absolut) | 2.252 | 2.634 | 2.867 |
| Anteil in % | 43,4 | 45,4 | 46,7 | |
| Bestand | Wohnungen (absolut) | 3.389 | 3.700 | 3.808 |
| Anteil in % | 8,0 | 8,7 | 8,9 | |
| GESAMT | Wohnungen (absolut) | 5.641 | 6.334 | 6.675 |
| Anteil in % | 11,9 | 13,1 | 13,7 |
Klimaschutz als Schlüsselaufgabe
Der Gebäudesektor verursacht rund 40 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland und steht damit in besonderer Verantwortung, die Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Die GESOBAU erkennt diese Verantwortung als landeseigenes Wohnungsunternehmen ausdrücklich an und versteht Klimaschutz als wesentlichen Bestandteil ihrer unternehmerischen Haltung und ihres Beitrags zur Lebensqualität in der Stadt. Deshalb verfolgt sie das Ziel, ihren Wohnungsbestand – bestehend aus rund 48.700 Wohneinheiten und zusätzlichen Gewerbeeinheiten – weiterhin schrittweise energetisch zu modernisieren und so die Grundlage für einen zukunftsfähigen Gebäudebestand zu schaffen.
Wirtschaftliche und politische Veränderungen sowie Marktentwicklungen fließen kontinuierlich in die strategische Steuerung der GESOBAU ein. Vor diesem Hintergrund hat die GESOBAU ihre Klimastrategie im Jahr 2025 in Abgleich mit der Wirtschaftsplanung weiterentwickelt und darin das Ziel formuliert, bis 2045 klimaneutral bezüglich ihrer direkten und energiebezogenen Emissionen (Scope 1 und 2) zu werden. Bis 2045 sollen dafür – unter dem Motto GESOBAU-ready für Klimaneutralität 2045 – alle gebäudetechnischen Voraussetzungen geschaffen werden. Diese Weiterentwicklung stellt neben der wirtschaftlichen Planbarkeit auch die soziale Verträglichkeit der Wärmewende in den Fokus und streckt das Erreichen der Klimaneutralität auf 2045 statt 2035, wie in der vorherigen Klimastrategie anvisiert. Der Handlungsrahmen der GESOBAU bleibt dabei weiterhin stimmig zur Klimapolitik des Landes Berlin, das eine klimaneutrale Stadt bis 2045 anstrebt. Diese Verzahnung macht die Klimastrategie der GESOBAU jedoch besonders anspruchsvoll, da sie sowohl den politischen Vorgaben als auch dem gesellschaftlichen Auftrag – bezahlbaren Wohnraum für alle Generationen zu schaffen – gerecht werden muss. Um die gesetzten Ziele zu erreichen, verfolgt die GESOBAU einen Übergangsplan, der sich auf drei zentrale Konzepte konzentriert: die energetische Optimierung der Gebäudehüllen, den Umstieg auf emissionsarme und erneuerbare Energieträger sowie eine effiziente Bewirtschaftung der technischen Anlagen. Dazu gehören die Dämmung von Fassaden und Dach- und Kellerbereichen, die Erneuerung von Fenstern und Türen sowie die Modernisierung und der hydraulische Abgleich bestehender Heizungsanlagen. Ergänzend erweitert die GESOBAU ihre Energieversorgung durch Anschluss an das Fernwärmenetz, soweit dies durch den Ausbau des Fernwärmenetzes und den Dekarbonisierungsfahrplan des Landes möglich ist, sowie durch den Einsatz von Wärmepumpensystemen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist kostenintensiv und erfordert passende Förderprogramme, um Klimaschutz, Wohnungsneubau und langfristig bezahlbare Mieten miteinander in Einklang zu bringen.
Treibhausgasbilanz der
Scopes 1 bis 3 in tCO2e

AfS: Amt für Statistik Berlin Brandenburg (2025) | UBA: Umweltbundesamt (2025) | CARNOT (2025)
* Treibhausgasemissionen der Wohnungen
| 2025 | |
|---|---|
| in kg CO₂e/m² pro Jahr | |
| nach AfS | 24,72 |
| nach UBA | 27,26 |
| nach CARNOT | 11,65 |
| 2025 | |
|---|---|
| THG-Emissionen (Scope 1 + 2)/€ Umsatzerlöse | in tCO₂e/€ Umsatzerlöse |
| standortbasiert nach AfS | 0,0002275827 |
| standortbasiert nach UBA | 0,0002509276 |
| marktbasiert nach CARNOT | 0,0001072610 |

Die GESOBAU entwickelt ihre Klimastrategie fortlaufend weiter, um messbare Fortschritte auf dem Weg zur Klimaneutralität zu erreichen. Durch Maßnahmen wie der energetischen Ertüchtigung unserer Gebäudehüllen und der Optimierung bestehender Heizungsanlagen reduzieren wir kontinuierlich unsere Treibhausgasemissionen. Ein neuer Klimapakt aller Landesunternehmen mit dem Land Berlin wird ab 2026 dafür Sorge tragen, dass wir alle gemeinsam unsere Aufgabe bei der Dekarbonisierung und der energetischen Transformation Berlins weiter vorantreiben.
Klimarisiken gezielt mitigieren
Die Klimastrategie der GESOBAU dient als Instrument, klimarelevante Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielt zu mitigieren. Im Rahmen der im Jahr 2024 durchgeführten Klimarisikoanalyse zeigen sich für die GESOBAU insbesondere transitorische Risiken, die aus politischen Vorgaben, technologischen Veränderungen und Marktveränderungen entstehen. Dazu zählen steigende Anforderungen an klimafreundliches Bauen und Sanieren, die kurz- bis mittelfristig zu höheren Investitions- und Planungskosten führen können, sowie Unsicherheiten durch wechselnde gesetzliche Rahmenbedingungen, die Investitionsentscheidungen erschweren. Auch Verzögerungen im Genehmigungsprozess wirken sich kostentreibend aus und verlängern Bauzeiten.
Zudem können Preisentwicklungen bei fossilen Energieträgern oder Strom die Betriebskosten der Immobilien erhöhen und die Attraktivität energieintensiver Bestände mindern. Außerdem besteht das Risiko steigender Versicherungsprämien infolge häufiger werdender Naturereignisse, obwohl für die Bestände laut Klimarisikoanalyse aktuell keine wesentlichen physischen Gefahren festgestellt wurden. Insbesondere durch erfolgreiche Mitigationsmaßnahmen sind die transitorischen Klimarisiken nicht als wesentlich einzustufen. Insgesamt wirken diese Risiken vor allem mittel- bis langfristig und machen dennoch eine vorausschauende Klima- und Investitionsstrategie notwendig.
Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Bestand integrieren
Im Klimaschutz setzt die GESOBAU unter anderem auf die energetische Ertüchtigung ihrer Bestandsgebäude und die schrittweise Umstellung auf erneuerbare Energieträger. Unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit und Sozialverträglichkeit führt die GESOBAU energetische Modernisierungen durch – einschließlich Dämmmaßnahmen, Fensteraustausch und der Erneuerung von Heizungsanlagen – und reduziert so den Energieverbrauch deutlich. Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 351 Wohneinheiten modernisiert, was etwa 0,72 Prozent des Wohnungsbestands entspricht.
Die GESOBAU verfolgt für die Energieversorgung das Ziel, ihre Bestände vor 2045 CO₂-neutral zu bewirtschaften. Entsprechend reduziert sie den Primärenergieverbrauch ihres Bestands kontinuierlich und konnte ihn von 317.059 MWh im Jahr 2024 auf 316.543 MWh im Jahr 2025 senken. Aktuell belaufen sich die Emissionen aus den CO₂-intensiven Brennstoffen Kohle und Heizöl auf einen Anteil von etwa 11,2 Prozent (marktbasiert) des gesamten ökologischen Fußabdrucks der GESOBAU (vgl. 2024: 12,5 Prozent).
Seit 2009 bezieht die GESOBAU ihren Hausstrom im gesamten Gebäudebestand ausschließlich aus erneuerbaren Energien und stellt CO₂-intensive Brennstoffe wie Heizöl und Kohle schrittweise ein. Fern- und Nahwärme – durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugt – bilden den Schwerpunkt der Wärmeversorgung. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung steigt kontinuierlich, im Sinne der Ausbauziele des Stadtwärmenetzes auf mindestens 30 bis 40 Prozent bis 2030.
Energetischer Fußabdruck der GESOBAU
| Energiequelle | Anteil erneuerbar (MWh) | Anteil nicht erneuerbar (MWh) | Gesamt (MWh) | Anzahl WE | Wohnfläche (m²) |
|---|---|---|---|---|---|
| Strom (Allgemeinstromverbrauch Bestände)* | 13.988,51 | – | 13.988,51 | – | – |
| Heizenergieverbrauch je Träger (Bestand) | |||||
| Öl | – | 8.083,61 | 8.083,61 | 583 | 39.183,61 |
| Gas | – | 141.683,75 | 141.683,75 | 11.202 | 735.915,10 |
| Fernwärme | – | 260.803,53 | 260.803,53 | 36.384 | 2.362.811,50 |
| Strom | 21,94 | 1.426,06 | 1.448,00 | 100 | 7.744,92 |
| Holz | 108,76 | – | 108,76 | 26 | 2.093,21 |
| Kohle | – | 8.079,34 | 8.079,34 | 489 | 27.136,28 |
| Heizenergieverbrauch je Träger (Verwaltung) | |||||
| Öl | – | – | – | ||
| Gas | – | – | – | ||
| Fernwärme* | – | 426,22 | 426,22 | ||
| Strom* | 317,95 | 0 | 317,95 | ||
| GESAMT | 14.437,16 | 420.502,52 | 434.939,68 | 48.784,00 | 3.174.914,62 |
| Gesamtenergieintensität (kWh/m²) unter Verwendung der Wohnfläche | 136,99 | ||||
* Berechnung auf Basis GJ 2024, aktuellere Werte lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht vor.
Klimafreundliches Heizen im GESOBAU-Bestand
Die GESOBAU prüft bei Modernisierungs- und Neubauvorhaben systematisch, wie Gebäude möglichst klimaschonend beheizt werden können, und setzt dabei vorrangig auf Fernwärme. Bereits rund 75 Prozent der Wohnungen werden damit versorgt. Im Berichtszeitraum wurden weitere 130 Wohneinheiten auf Fernwärme umgestellt. Ist ein Anschluss an das Fernwärmenetz nicht möglich, kommen alternative Heizungsarten mit geringen CO₂-Emissionen wie Luft- oder Wasser-Wärmepumpen zum Einsatz. Zudem stellt die GESOBAU durch regelmäßige Wartung und Monitoring sicher, dass Heizungsanlagen effizient betrieben und damit CO₂-Emissionen und Betriebskosten optimiert werden.
Photovoltaik und Solarthermie einsetzen
Die GESOBAU setzt verstärkt auf Photovoltaik (PV) und Solarthermie, um ihre Gebäude klimafreundlich zu versorgen und den Anteil erneuerbarer Energien im Bestand kontinuierlich zu erhöhen. Gemeinsam mit Kooperationspartnern sowie im Eigenbetrieb wurden PV-Anlagen installiert, sodass heute eine maximale Leistung von 1.903 Kilowatt-Peak zur Verfügung steht. Den größten Anteil des so gewonnenen Stroms bilden die an die Berliner Stadtwerke verpachteten Dachflächen zur Erzeugung grüner Energie, mit denen über das Angebot von Mieterstrom 1.619 Haushalte versorgt werden könnten. Aktuell nutzen jedoch weniger als 30 Prozent der Mieter*innen dieses Angebot.
Bei allen aktuellen Neubauprojekten werden PV-Anlagen installiert, wobei die Größe und Leistung vom Zusammenspiel von Dachbegrünung, Regenrückhaltung, PV-System und Wirtschaftlichkeit abhängt. Im Dezember 2025 wurden 15 aktive Neubauprojekte bearbeitet, in fünf Neubauprojekten wurden Bauleistungen ausgeführt.
26 Modernisierungs- und Klimaprojekte befinden sich in einer höheren Planungsphase oder in der Ausführung, bei denen das Dach Bestandteil der Maßnahme ist. Davon werden in 19 Projekten PV-Anlagen errichtet oder es liegen aussagekräftige Planungen für PV-Anlagen vor. Diese Anlagen werden zusammen eine Leistung von rund 1.250 Kilowatt-Peak aufweisen.

Schumacher Quartier mit Leuchtturmcharakter
Die GESOBAU entwickelt im Schumacher Quartier auf dem ehemaligen Flughafen Tegel im ersten Bauabschnitt auf zwei Baufeldern rund 330 bezahlbare Mietwohnungen, deren Baustart für Anfang 2027 und deren Bezug für Mitte 2029 geplant ist. Photovoltaikanlagen und Dachbegrünungen sollen zur Klimaneutralität des Quartiers beitragen und entsprechen den Vorgaben der Charta des Schumacher Quartiers.
Ressourcenschonendes Bauen und Wohnen
Ein verantwortungsvoller Umgang mit Energie und Ressourcen ist für die GESOBAU ein zentraler Bestandteil nachhaltiger Bestands- und Quartiersentwicklung. Ziel ist es, umweltbezogene Nachhaltigkeitskriterien im Neubau und bei Modernisierungen konsequent zu stärken. Um ökologische Wirkungen in diesem Zusammenhang ganzheitlich zu verstehen und zu steuern, betrachtet die GESOBAU den Einsatz von Energie, Wasser, Boden und Baustoffen über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg, um Schwachstellen und Verbesserungspotenziale hinsichtlich der CO₂- und Zirkularitätsperformance zu identifizieren. Zudem setzt die GESOBAU, dort wo es möglich ist, verstärkt auf nachwachsende, natürliche und recycelte Baustoffe und qualifiziert ihre Projektleitenden regelmäßig zu nachhaltigen Bauweisen. Ihr Grünflächenmanagement gestaltet die GESOBAU bestmöglich naturnah – so dämmt sie negative Auswirkungen auf die Biodiversität und relevante Ökosysteme im Rahmen der Bewirtschaftung und Neubauplanung ein.
Ressourcenschonendes Bewirtschaftungskonzept umsetzen
Wasser zählt neben Energie zu den wichtigsten Ressourcen in der Gebäudebewirtschaftung. Der größte Verbrauch entsteht dabei in den privaten Haushalten, doch auch die Bewässerung der rund 1,35 Millionen Quadratmeter Grünflächen durch die GESOBAU hat bislang zum hohen Wasserverbrauch beigetragen. Um ihren Beitrag gegen Wasserknappheit und sinkende Grundwasserspiegel zu leisten, hat die GESOBAU deswegen ihren Umgang mit Wasser seit einiger Zeit grundlegend neu ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht ein Bewirtschaftungskonzept, das auf naturnahe Grünpflege, Regenwasserrückhalt und klimaresiliente Vegetation setzt. Ziel ist es, den Wasserverbrauch deutlich zu reduzieren und gleichzeitig die ökologische Leistungsfähigkeit der Außenanlagen zu stärken. Um dieses Ziel zu erreichen, verzichtet die GESOBAU weitgehend auf die Bewässerung ihrer Grünanlagen, indem sie auf trockenheitsresistente und standortangepasste Pflanzen setzt, die weniger Wasser benötigen und zugleich die Luftqualität verbessern. Nur in Ausnahmefällen wie bei Neuanpflanzungen greift sie auf Bewässerung zurück. Ergänzend kommen begrünte Flachdächer mit Retentionssystemen zum Einsatz, die Regenwasser speichern und kontrolliert in Mulden ableiten. Perspektivisch will die GESOBAU ihre Dachflächen zu Biodiversitätsdächern weiterentwickeln, die durch vielfältige Vegetation und strukturelle Elemente wie Wasserlinsen, Sandbereiche, Steine und Totholz Lebensräume für diverse Tierarten schaffen.
Neben dem verantwortungsvollen Umgang mit Wasser spielt auch die effiziente Nutzung von Boden eine zentrale Rolle, da Bauflächen in Berlin zunehmend knapp sind und Eingriffe in Natur und Stadtraum möglichst geringgehalten werden sollen. Ziel der GESOBAU ist es, flächensparend zu bauen und vorhandene Flächen optimal zu nutzen. Dafür prüft sie regelmäßig und individuell, ob Bestandsgebäude aufgestockt werden können, sofern die baurechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllt sind. So soll durch die Baumaßnahmen und die bewusste Planung die Bodenversiegelung eingedämmt werden. Da es in Berlin keine verbindlichen Vorgaben gibt, wie viele neue Stellplätze im Neubau zu schaffen sind (Stellplatzschlüssel), hat die GESOBAU beispielsweise einen großen Einfluss darauf, ob und in welchem Umfang Boden durch Stellplätze versiegelt wird.
Darüber hinaus hat die GESOBAU 2025 anlässlich ihres 125-jährigen Firmenjubiläums 125 neue Stadtbäume für Berlins Straßen gespendet, indem sie die Senatskampagne Stadtbäume für Berlin mit einer Spendensumme von 62.500 Euro unterstützt hat. Perspektivisch will die GESOBAU den Biotopflächenfaktor (BFF) des Landes Berlin als Planungsinstrument nutzen, um die ökologische Qualität ihrer Flächen messbar zu machen und als Mindeststandard für alle Neubauten und baulichen Änderungen zu etablieren.
Zum ressourcenschonenden Bewirtschaftungskonzept der GESOBAU gehört auch der Fokus auf eine nachhaltige Auswahl und Nutzung von Baustoffen. Ziel ist es, CO₂-Emissionen im Lebenszyklus der Gebäude zu senken, die Kreislauffähigkeit von Materialien zu erhöhen und gesundheitliche Aspekte mitzuberücksichtigen.
Dafür verwendet die GESOBAU – wo wirtschaftlich vertretbar – bevorzugt regionale, nachwachsende und recycelte Baustoffe und berücksichtigt Bauweisen, die sortenreinen Rückbau und flexible Umnutzung ermöglichen. Zudem hält sich die GESOBAU streng an die Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes sowie weiterer Gesetze wie der GewAbfV oder der EBV. Perspektivisch soll der Einsatz von Recyclingmaterialien weiter ausgebaut werden, um Ressourcen zu schonen und ökologische Belastungen zu reduzieren.
Die Datenerfassung in Bezug auf Abfallvolumina basiert auf dem von den Entsorgern abgefahrenen Volumen der Behälter (Gewichtsangaben liegen nicht vor). Für die bisherige Auswertung nutzt die GESOBAU den TrennGut-Report der Berliner Stadtreinigung und eigene Datenerfassungssysteme, wobei die angegebenen Werte für Haus- und Biomüll ohne Gewerbeanteil ausgewiesen sind.
Abfallentsorgung in den GESOBAU-Beständen
Die Entsorgung der regelmäßig anfallenden haushaltsüblichen Abfälle der GESOBAU erfolgt über Rahmenverträge mit den zuständigen Berliner Entsorgungsunternehmen. So wird über das Abfallmanagement in den Quartieren eine fach- und umweltgerechte Behandlung sichergestellt. Darüber hinaus sensibilisiert die GESOBAU die Mieter*innen in ihren Quartieren dafür, wie sie Müll richtig trennen können. Ein sichtbarer Ausdruck dieses Engagements ist der Zero-Waste-Award, mit dem die GESOBAU 2025 ausgezeichnet wurde: In der Kategorie „Interaktion“ überzeugte sie mit praxisnahen Mitmach- und Bildungsaktionen, die rund 48.700 Berliner Haushalte erreichten.
Die Datenerfassung in Bezug auf Abfallvolumina (s. Tab. 9) basiert auf dem von den Entsorgern abgefahrenen Volumen der Behälter (Gewichtsangaben liegen nicht vor). Für die bisherige Auswertung nutzt die GESOBAU den TrennGut-Report der Berliner Stadtreinigung und eigene Datenerfassungssysteme, wobei die angegebenen Werte für Haus- und Biomüll ohne Gewerbeanteil ausgewiesen sind.
| 2025 | 2024 | 2023 | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamt | Betriebsstätte | Bestand, Neubau, Modernisierung | Gesamt | Betriebsstätte | Bestand, Neubau, Modernisierung | Gesamt | Betriebsstätte | Bestand, Neubau, Modernisierung | |
| Abfall (in t) | 25.286,35 | 9,71 | 25.276,64 | 24.833,01 | 9,71 | 24.823,30 | 24.061,69 | k. A. | 24.061,69 |
| davon Hausmüll | 17.237,43 | 8,45 | 17.228,98 | 16.926,59 | 8,45 | 16.918,14 | 17.059,23 | k. A. | 17.059,23 |
| davon Papier | 2.365,93 | k. A.* | 2.365,93 | 2.324,41 | k. A.* | 2.324,41 | 538,97 | k. A.* | 538,97 |
| davon Wertstoff | 745,41 | k. A. | 745,41 | 732,33 | k. A. | 732,33 | 752,54 | k. A. | 752,54 |
| davon Biomüll | 1.035,51 | 1,26 | 1.034,25 | 1.016,10 | 1,26 | 1.014,84 | 1.036,82 | k. A. | 1.036,82 |
| davon gefährliche Abfälle | 3.902,07 | 0 | 3.902,07 | 3.833,58 | 0 | 3.833,58 | 4.674,13 | 0 | 4.674,13 |
| davon zur Wiederverwendung/Recycling (in %) | 7,0 | 13,0 | 7,0 | 7,0 | 13,0 | 7,0 | 7,4 | k. A. | 7,4 |
* Werte der Papierentsorgung für die Betriebsstätte können nicht einzeln ausgewiesen werden und sind in der Gesamtmenge enthalten.
Gebäuderessourcenpass für Wohnprojekte
CircularLCA ermöglicht die digitale Erfassung von in Gebäuden verbauten Materialien und schafft damit eine transparente Grundlage für zirkuläres Bauen und eine ressourcenschonende Gebäudewirtschaft. Für das Neubauprojekt in der Vesaliusstraße in Berlin-Pankow wurde erstmals ein Gebäuderessourcenpass für die GESOBAU erstellt, der detaillierte Daten zu Materialeinsatz, Ressourcenvorleistungen und CO₂-Fußabdruck enthält. Die GESOBAU hat damit die digitale Ressourcendokumentation als strategischen Schritt für zukünftige Projekte pilotiert.
Lebensqualität in Quartieren durch artenreiche Stadträume schaffen
Die GESOBAU verfügt über rund 1,35 Millionen Quadratmeter Grünflächen, die naturnah gestaltet sind und einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität, zum Klimaschutz und zur biologischen Vielfalt leisten.
Die Betriebsstandorte der GESOBAU befinden sich ausschließlich auf Flächen, die gemäß § 5 Baugesetzbuch als Bauland ausgewiesen sind. Damit sind bei der Planung nationale Vorgaben zu Umweltbelangen berücksichtigt worden, einschließlich der Abwägung möglicher Auswirkungen auf biodiversitätssensible Gebiete; eine unmittelbare Nähe zu schutzbedürftigen Flächen kann somit ausgeschlossen werden. Unabhängig davon versteht die GESOBAU den Schutz und die Förderung der Biodiversität als eigenständigen Anspruch. So hat die GESOBAU beispielsweise – neben den klimaresilienten Gründächern und Vegetation, sowie dem Konzept der Biotopflächen – ein Insektenschutzprogramm eingeführt und Insektenhotels in Bestands- und Neubauquartieren aufgestellt, sowie geeignete Außenflächen in Blühwiesen umgewandelt. Seit 2019 sind auf 13.308 Quadratmetern neue Blühwiesen entstanden, davon im Jahr 2025 neu an 19 Standorten. Für das Jahr 2026 sind 19 weitere Flächen geplant. Ergänzend setzt die GESOBAU Lösungen für insektenfreundliche Beleuchtung um und gestaltet Wege- und Grünflächen mit reduziertem Versiegelungsgrad. Gemeinsam mit der BEW Berliner Energie und Wärme GmbH (BEW) pflanzte sie auf verpachtetem GESOBAU-Grund im Rahmen des Projekts Tiny Forest Märkisches Viertel neue Bäume und setzt mit Mietenden verschiedene Urban-Gardening-Projekte um, beispielsweise in der Wohnanlage Mühlenstraße 24 in Pankow.
Ökologische Qualität von Grundstücken erhöhen mit dem Biotopflächenfaktor
Der Biotopflächenfaktor ist ein Planungsinstrument des Landes Berlin, mit dem die ökologische Leistungsfähigkeit städtischer Flächen anhand ihrer Ökosystemdienstleistungen als Beitrag zum menschlichen Wohlbefinden bewertet wird. Bewertet werden unter anderem Begrünungsanteile, Versickerungsfähigkeit, Habitatstrukturen und weitere Elemente, die zur ökologischen Qualität eines Grundstücks beitragen.
Betriebsökologie bei der GESOBAU
Klima- und Umweltschutz sind nicht nur essenziell für die strategische Ausrichtung der GESOBAU, sondern ebenso fest in der Unternehmenskultur verankert. Denn Nachhaltigkeit spielt nicht nur in den Projekten der GESOBAU eine wichtige Rolle, sondern soll auch im eigenen Betrieb gelebt werden. Ziel der GESOBAU ist es daher, den eigenen Energieverbrauch zu senken, eigene Abfälle umweltgerecht zu entsorgen und nachhaltige Arbeitsprozesse zu fördern.
Im eigenen Geschäftsbetrieb verfolgt die GESOBAU eine klare Betriebsökologie, die auf Ressourcenschonung und klimafreundliche Prozesse ausgerichtet ist. So wird die Unternehmenszentrale vollständig mit Ökostrom versorgt und durch intelligente Heiztechnik unterstützt, während Abfälle über die in Berlin etablierten Entsorgungswege fachgerecht entsorgt werden. Zudem setzt die GESOBAU auf einen papierarmen Büroalltag und eine verantwortungsvoll geführte Betriebskantine. Auch die Beschäftigten leisten ihren Beitrag, etwa durch die Anlage von Biodiversitätsflächen, die Bildung von Fahrgemeinschaften oder die bevorzugte Nutzung der Bahn bei Dienstreisen.
Im Fokus steht das nachhaltige Mobilitätskonzept, um wesentliche Emissionen des eigenen Fußabdrucks aus der betrieblichen Mobilität zu reduzieren. Mitarbeitende erhalten beispielsweise eine Mobilitätszulage und können für Dienstfahrten durch die Nutzung von Unternehmens-Umwelttickets den ÖPNV kostenlos nutzen, wodurch nachhaltige Verkehrsmittel gestärkt werden. Ergänzend wird der Fuhrpark schrittweise elektrifiziert: Fünf E-Autos stehen zur Verfügung und durch Fahrsicherheitsschulungen wird der Umgang mit E-Fahrzeugen gezielt unterstützt. An den insgesamt zehn firmeneigenen Ladesäulen können auch Mitarbeitende ihre privaten E-Fahrzeuge laden. Darüber hinaus fördert die GESOBAU die Mobilität mit dem Fahrrad. Dafür stellt sie Pedelecs, Fahrräder, ein E-Lastenrad sowie Abstell- und Duschmöglichkeiten bereit und bietet zweimal jährlich Fahrradchecks und -Codierungen in Zusammenarbeit mit dem ADFC an.
Die Mitarbeitenden nutzen diese Angebote intensiv, und ihre Strahlkraft wird durch die ADFC-Zertifizierung Fahrradfreundliche Arbeitgeberin (Gold-Standard) regelmäßig bestätigt. Im Rahmen des Wettbewerbs der Landesunternehmen Wer radelt am meisten? legten Mitarbeitende 2025 gemeinsam 42.513 Kilometer mit dem Rad zurück, was rund 8.078 Kilogramm CO₂ einsparte.